Das Wappen
des Zisterzienserinnenklosters am Günterstäler Tor

Das Wappen des Zisterzienserinnenklosters am Günterstäler Tor
Günterstal besitzt einen der eindrucksvollsten Ortseingänge der Region: den Klosterhof des 1224 gegründeten Klosters des Zisterzienserinnenordens. Er ist umgeben von den barocken Bauten, die von 1731 bis 1781 entstanden sind: der Klosterkirche dem quadratischen Stiftsgebäude, den Wohn- und Ökonomiegebäuden und dem 1781 fertig gestellten Torgebäude.


Dieses Tor wurde 2008 grundlegend saniert. Auf Vorschlag des Günterstäler Architekten Manfred Saß wurde dabei auf beiden Seiten des Tors das Wappen des Zisterzienserinnenordens im Giebeldreieck angebracht. Es ist dem Wappenstein der Bauherrin, Äbtissin von Zurthannen, nachgebildet, der sich in der Chorwand der Klosterkirche befindet.

Die beiden Wappen sind auf jeweils 120 cm hohen und 80 cm breiten Stahlblechen emailliert. Sie sind in vier Quadranten unterteilt, durch die ein geschachteter Schrägbalken verläuft. Die beiden G-Buchstaben sind dem Ortsnamen Günterstal entnommen. In einer beispiellosen Spendenaktion haben Günterstäler Bürger die Kosten von 6.000 Euro in kürzester Zeit zusammengebracht.

Am 11. Oktober 2008 wurde das sanierte Tor mit den neuen Wappen feierlich eingeweiht.
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